chriscsefalvay.com

Ein wahres Sissy Vergnügen! Mit Knebel im Maul, aufgebockt und wehrlos für die Fickmaschine

Ein wahres Sissy Vergnügen! Mit Knebel im Maul, aufgebockt und wehrlos für die Fickmaschine

Bei meiner Herrin zu sein ist für mich eines der schönsten Erlebnisse, die eine Woche mit sich bringen kann. Ich vergötterte meine Herrin und als Sklave war es meine Aufgabe, meine Herrin zu verwöhnen. Schon seit vielen Jahren war ich einer der Anhänger ihrer BDSM Kunst und liebte es, wenn mir jemand die Entscheidungen des Tages abnahm und mich einfach für seine Zwecke benutzte. Seit einiger Zeit erlebte ich bei meiner Herrin eine neue Art der Erniedrigung. Meine bisherigen Herrinnen waren immer mit der normalen Sklavenerziehung beschäftigt. Doch das reichte mir nicht, ich wollte mehr erleben. Deswegen begab ich mich in die Hände der Herrin, um mich einer Sissy Erziehung zu unterziehen.

Ein Sissy Porn hatte mich auf die Idee gebracht und zeigte mir sehr schnell, dass sich für mich eine Vorliebe darauf entwickeln würde. Ich schaute mir den Sissy Porn genauer an und erkannte, dass ich so sein wollte. Ich legte mir in den letzten Wochen einige der gewünschten Kleidungstücke zu:

  • Corsagen
  • Spitzen Dessous
  • Make Up
  • Dienstkleidung einer Magd

Meine Herrin wünschte mich in dieser Bekleidung zu sehen und ich wollte ihr auf keinen Fall eine Enttäuschung zukommen lassen. Der damalige Sexfilm hatte mich in die Hände der Herrin geführt. Ein wahres Sissy Vergnügen! Mit Knebel im Maul, aufgebockt und wehrlos für die Fickmaschine, das war nur ein Vergnügen, welches ich erleben durfte.

Ein wahres Sissy Vergnügen

Auch bei meinem heutigen Besuch würde ich dieses Vergnügen erleben. Ein wahres Sissy Vergnügen! Mit Knebel im Maul, aufgebockt und wehrlos für die Fickmaschine, noch einmal erleben. Meine Herrin war das letzte Mal nicht zufrieden mit mir. Deswegen musste ich meine Lektion nochmals erlernen. Ich wartete in dem Raum, der für die Sissy Erziehung ausgesucht wurde. Meine Herrin war noch nicht da. Es stand mir nicht an, nach ihr zu fragen. Ich hatte als braves Dienstmädchen zu warten, genau an dieser Stelle. Genau hier wo meine Herrin mich haben wollte. Sie war noch nicht da und so wartete ich in meinem Dienstmädchen-Outfit auf meine Herrin, deren Stiefel ich jedoch schon hören konnte. Als die Tür aufging, hatte ich den Kopf zu senken. Meine Herrin betrat den Raum mit ihren üblichen Bekleidungen. Ich schaute direkt auf ihre schwarzen Stiefel. Sie schritt langsam in den Raum und ein wahres Sissy Vergnügen kündigte sich an.

Die Fickmaschine für Männer wichste mir den Schwanz

Meine Herrin kam um mich herum und haute mir direkt auf den Arsch, der in einem Spitzenhöschen verpackt war. „Du siehst heute ja ganz passabel aus.“, ließ sie mich wissen. Ich freute mich, dass meiner Herrin die Kleidung gefiel. Ich hatte mich für ein sexy Dienstmädchen Kostüm entschieden und dabei keine Kosten und Mühen gescheut. „Bevor ich in das Vergnügen komm, dich mit meiner liebsten Fickmaschine für Männer zu belohnen, musst du dir deine Belohnung verdienen.“ Meine Herrin warf mir einen Eimer hin, der einen Lappen in sich trug. „Du bist heute mein Dienstmädchen und schrubbst meinen Boden, den schon viele meiner Sklaven besudelt haben.“ Meine Herrin schaute mich mit einem eindringlichen Blick an. „Na worauf wartest du noch? Hol Wasser und fang an.“ Meine Herrin setzte sich auf ihren Stuhl, während ich mich in dem Outfit losmachte und den Eimer mit Wasser füllte. Ich kam zurück und begann auf allen vieren den Boden meiner Herrin zu schrubben. Nach kurzer Zeit taten mir die Hände und die Knie weh. Doch eine Unterbrechung meiner Aufgaben war nicht möglich, denn meine Herrin beobachtete mich eindringlich.

Ich verbrachte mehrere Stunden damit, den Boden zu schrubben, bis er wirklich vollkommen sauber war. Meine Hände waren aufgequollen und meine Beine schmerzten. Als ich meine Aufgabe beendet hatte, stellte ich mich wieder gehorsam in die Ecke. Meine Herrin betrachtete den Boden und tätschelte mir den Kopf. „Na das sieht doch für eine Sissy ganz ordentlich aus.“ Sie legte mir ein Halsband an und nahm mich mit ihrer Leine zu einer Fickmaschine für Männer. Diese bestand nicht aus einem Dildo, sondern aus einer Hand. Eine solche Fickmaschine hatte ich noch nicht gesehen. Ich musste mich auf eine dunkle Bank setzen. Meine Herrin hielt mich mit der Leine immer noch an Ort und Stelle. Meinen Schwanz, der vor Aufregung bereits wuchs, legte sie zwischen die künstliche Hand. Mit einem kleinen Schalter hatte meine Herrin nun die Möglichkeit die Hand zu bewegen. Die Hand begann sich hoch und runter zu bewegen und meinen halb steifen Schwanz zu wichsen. Die Fickmaschine für Männer wichste mir den Schwanz bis sich meine Wichse auf der Maschine verteilte. Meine Herrin tätschelte mir erneut den Kopf. Sie ließ mich alleine und kam mit dem nassen Lappen aus dem Eimer zurück. „Als brave Sissy, weißt du ja was zu tun ist.“ Danach ließ sie mich alleine.